Unterstützungsunterschriften, Stand 19.05.2014

inzwischen sind wir bei

1090  :) :) :) :)

Mit dem Bürgermeister wurde der 05. Juni 2014 als Über- bzw. Abgabetermin verabredet. Für die Zeit danach gilt das bisher bereits Gesagte:

die Gemeindeverwaltung wird das Begehren und die Unterschriften auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen.  Bei Vorliegen aller formalen Voraussetzungen hat der neue Gemeinderat anschließend über die Zulässigkeit zu befinden.

Nach festgestellter Zulässigkeit gibt es zwei Alternativen:

1. der neue Gemeinderat übernimmt das Bürgerbegehren und stimmt selbst der Errichtung eines Bestattungswaldes in kommunaler Trägerschaft zu.

oder

2. der neue Gemeinderat lehnt das Bürgerbegehren mehrheitlich ab. Dann muss die Gemeindeverwaltung einen Bürgerentscheid über die Frage

Soll die verbandsfreie Gemeinde Morbach in einem geeigneten kommunalen Waldgebiet einen Bestattungswald errichten und in kommunaler Trägerschaft betreiben?

durchführen. Ein Bestattungswald in kommunaler Trägerschaft muss dann errichtet werden, wenn genügend Bürgerinnen und Bürger diese Frage mit Ja beantworten.

Mindestens  20 % der Abstimmungsberechtigten müssen mit Ja stimmen, das sind ca. 1800 Personen. Und die Anzahl der Ja-Stimmen muss größer sein als die Anzahl der Nein-Stimmen.

Rainer Stablo, Hundheim, Schülerwiese 14, 54497 Morbach, 06533 93125 / Bruni Kluss, Rüdiger Luckow, Hinzerath, Striegelsbungert 6, 54497 Morbach, 06533 3475

 

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